Dolomiten

Die Dolomiten

ein UNESCO-Weltnaturerbe
Seit 2009 gehören die Dolomiten – welche sich zu etwa gleichen teilen auf Südtirol, Trient und Belluno aufteilen – zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die wohl bekanntesten Gipfel der Dolomiten sind die Drei Zinnen im Höhlensteintal. Die Dolomiten werden im Westen durch das Eisacktal und südlich von Bozen durch das Etschtal begrenzt. Nach Norden hin bildet das Pustertal die Grenze der Dolomiten. Besonders charakteristisch für diese Gebirgsgruppe ist der abrupte Wechsel zwischen schroffen Felsen und sanften Almen.

Der Name "Dolomiten"

Bis ins 18. Jahrhuntert wurden die Berge südlich des Pustertals noch als “Bleiche Berge” oder auf Italienisch “Monti pallidi” genannt. In den Jahren 1789 und 1790 untersuche der französische Forscher Déodat de Dolomieu das Gestein der “Bleichen Berge” und fand heraus, dass es sich bei dem Gestein der Berge nicht um das geglaubte Kalkgestein handelte. Er entdeckte eine neue Gesteinsart, welche nach seinem Tode 1801 nach ihm benannt wurde. Zu Ehren seiner Entdeckung tragen deshalb heute noch die “Bleichen Berge” der Südalpen Dolomieus abgewandelten Namen.  

Geschichte

Bis zum ersten Weltkrieg (1914 – 1918) gehörte Südtirol und damit auch der dort gelegene Teil der Dolomiten zu Österreich. Während des Gebirgskriegs 1915–1918, als Italien auf Seiten der Entente im Ersten Weltkrieg kämpfte, war die Grenze Gebirgsfront. Vielerorts sind noch Kriegsspuren zu sehen, insbesondere der durch Sprengung zum Einsturz gebrachte Gipfel des Col di Lana.

Hilfreiche Links:

I dolomiti

un patrimonio mondiale dell’UNESCO
Dal 2009 le Dolomiti, che si dividono approssimativamente tra Alto Adige, Trento e Belluno, sono patrimonio mondiale dell’UNESCO. Le cime più famose delle Dolomiti sono le Tre Cime nella Val di Landro. Le Dolomiti sono delimitate a ovest dalla Valle Isarco e a sud di Bolzano dalla Valle dell’Adige. Verso nord, la Val Pusteria forma il confine delle Dolomiti. Particolarmente caratteristico di questo gruppo di montagne è il brusco cambiamento tra rocce aspre e pascoli delicati.

Il nome "Dolomiten"

Fino al XVIII secolo, le montagne a sud della Val Pusteria erano ancora chiamate “Bleiche Berge” in tedesco o “Monti pallidi”. Negli anni 1789 e 1790, l’esploratore francese Déodat de Dolomieu studiò le rocce delle “montagne di sbiancamento” e scoprì che le rocce delle montagne non erano il calcare che si credeva esistesse. Scoprì un nuovo tipo di roccia, che prese il nome dalla sua morte nel 1801 dopo di lui. In onore della sua scoperta, quindi, ancora oggi portano i “pallidi monti” del nome modificato delle Alpi meridionali di Dolomia.

Storia

Fino alla prima guerra mondiale (1914-1918), l’Alto Adige e quindi anche la parte delle Dolomiti, apparteneva all’Austria. Durante le guerre di montagna del 1915-1918, quando l’Italia combatteva sul lato dell’Intente durante la prima guerra mondiale, la frontiera era un fronte montuoso. In molti luoghi sono ancora visibili tracce di guerra, in particolare il vertice del Col di Lana, che è crollato a causa della demolizione.

Link utili:

The Dolomites

a UNESCO World Heritage Site
Seit 2009 gehören die Dolomiten – welche sich zu etwa gleichen teilen auf Südtirol, Trient und Belluno aufteilen – zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die wohl bekanntesten Gipfel der Dolomiten sind die Drei Zinnen im Höhlensteintal. Die Dolomiten werden im Westen durch das Eisacktal und südlich von Bozen durch das Etschtal begrenzt. Nach Norden hin bildet das Pustertal die Grenze der Dolomiten. Besonders charakteristisch für diese Gebirgsgruppe ist der abrupte Wechsel zwischen schroffen Felsen und sanften Almen.

The Name "Dolomiten"

Bis ins 18. Jahrhuntert wurden die Berge südlich des Pustertals noch als “Bleiche Berge” oder auf Italienisch “Monti pallidi” genannt. In den Jahren 1789 und 1790 untersuche der französische Forscher Déodat de Dolomieu das Gestein der “Bleichen Berge” und fand heraus, dass es sich bei dem Gestein der Berge nicht um das geglaubte Kalkgestein handelte. Er entdeckte eine neue Gesteinsart, welche nach seinem Tode 1801 nach ihm benannt wurde. Zu Ehren seiner Entdeckung tragen deshalb heute noch die “Bleichen Berge” der Südalpen Dolomieus abgewandelten Namen.  

Geschichte

Bis zum ersten Weltkrieg (1914 – 1918) gehörte Südtirol und damit auch der dort gelegene Teil der Dolomiten zu Österreich. Während des Gebirgskriegs 1915–1918, als Italien auf Seiten der Entente im Ersten Weltkrieg kämpfte, war die Grenze Gebirgsfront. Vielerorts sind noch Kriegsspuren zu sehen, insbesondere der durch Sprengung zum Einsturz gebrachte Gipfel des Col di Lana.

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